Man muss das Unmögliche versuchen um
das Mögliche zu erreichen. Hermann Hesse
Berlin Marienfelde - Bürgerinitiative für das Nahversorgungs-Problem
33 Marienfelder hatten genug:
Bürgerinitiative
für Marienfelde gegründet!
Am 24. Februar 2007 trafen sich 33 Bürger im Haus der Ideen an der Dorfkirche und haben die »Initiative Berlin-Marienfelde« gegründet.
Als auf Grund des rücksichtlosen Standort-Marketings von Supermärkten Ende Januar 2007 diese Homepage startete mit der eMail-Adresse
initiative@berlin-marienfelde.de,
fanden sich spontan etliche Mitstreiter. Am letzten Samstag, den 24. Februar, kamen im Haus der Ideen an der Marienfelder Dorfkirche 33 Bürger zusammen, um den letzten Stand der Supermarkt-Situation zu erfahren und die "Initiative Berlin-Marienfelde" zu gründen. Die Gründung erfolgte einstimmig, und lediglich zwei Personen verzichteten auf die - übrigens kostenlose - Mitgliedschaft in der neuen Bürgerinitiative: Eine ältere Dame, die einen Brief mit Erfolgswünschen überbrachte und eine Vertreterin der Presse.
Die neue Initiative, zu der auch Unternehmer von Handel und Gewerbe entlang der oberen Marienfelder Allee zählen, will sich "zwar hart aber herzlich" für die Menschen und Bedürfnisse im Kiez einsetzen. Nur wenige Minuten nach der Gründung wurde spontan und einstimmig eine Unterschriften-Aktion gegen die Sportstätten-Vernichtung des Minigolf-Platzes und die Umsetzung des Seniorenfreizeitheims beschlossen. Bereits jetzt sind einige Bezirkspolitiker und Standortmanager von Lebensmittelkonzernen zu Gesprächspartnern hinsichtlich der Nahversorgung geworden. Und es gibt für die Bürger Marienfeldes noch eine Reihe weiterer Themen, bei denen heftig der Schuh drückt.
Dennoch will die neue Initiative Berlin-Marienfelde vor allem eines: auch auf positive Weise mit sympathischen Aktionen daran erinnern, dass es in Marienfelde einen schönen und lebenswerten Kiez gibt.
Berlin Marienfelde - Persoenlich rechts
Mit einem Brief fing alles an.
Das Schreiben vom Oktober 2006 zum Nachlesen als PDF
[36 KB], hier klicken.